PFES-099 Gemeinsames Gesäßzimmer - Meine Muschi hat Dienst! Ich werde berührt und geleckt, bis ich fertig bin!

Beim Betreten dieses geheimnisvollen Gemeinschaftszimmers stößt man auf eine Regel, die einem den Atem raubt: Jeden Tag ist eine der Top-Bewohnerinnen da, ihre prallen Pobacken hoch gegen die Wand gepresst, ein Objekt der Begierde für alle. Heute ist die heiße junge Schauspielerin an der Reihe, im Minirock und ohne Unterwäsche. Ihre schneeweißen, runden Pobacken sind hochgereckt, ihre Vulva lugt hervor. Männer stellen sich an, erst tasten ihre rauen Finger von hinten an ihrer feuchten, honigsüßen Spalte, dann pressen ihre heißen Zungen gegen ihre Schamlippen und lecken gierig ihre geschwollene, pralle Klitoris. Sie beißt sich auf die Lippe und unterdrückt Stöhnen, doch ihr Po drückt sich unwillkürlich zurück und empfängt jeden Sauger. Als plötzlich ein dicker, harter Penis in ihr enges Loch eindringt, ergibt sie sich vollkommen. Ihre Lusttropfen fließen ihre Schenkel hinunter, ihre Stöhnen hallen durch den Raum. Die Männer vergewaltigten sie abwechselnd, bis sie halb tot war, ihr Samen vermischte sich mit ihren Scheidenflüssigkeiten, die aus ihrer geschwollenen Vulva flossen. Sie lag leblos am Boden, ihre Augen glasig, und war völlig zum lüsternen Spielzeug dieses Gemeinschaftszimmers geworden.

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